Der Oberste Gerichtshof Kenias hat eine vorübergehende Aussetzung der Gambling Control (Licensing) Regulations 2026 angeordnet und die neue Regelung bis September pausiert. Die Entscheidung folgt auf eine Verfassungsbeschwerde, die die rechtliche Gültigkeit der kürzlich erlassenen Lizenzierungsregeln in Frage stellt.
Umsetzungsterminplan und rechtliche Überprüfung
Die Vorschriften waren ursprünglich weniger als einen Monat vor der gerichtlichen Intervention in Kraft getreten. Die Betreiber waren verpflichtet, ihre Lizenzierungsverfahren während dieser Anfangsphase an die aktualisierten Anforderungen anzupassen. Die Anordnung des Obersten Gerichtshofs hält den gesamten Umsetzungsprozess an, während die Verfassungsbeschwerde einer gerichtlichen Überprüfung unterzogen wird.Laut Berichten richtet sich die Beschwerde speziell auf die in den Vorschriften von 2026 eingeführten Verfahrensänderungen. Bis das Gericht eine endgültige Entscheidung trifft, wird die Lizenzierungsbehörde die bisherigen Verwaltungsnormen für alle ausstehenden und neu ausgestellten Betreiberlizenzen beibehalten.